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Projektübersicht
Das Simandou-Projekt ist eines der weltweit größten integrierten Bergbauprojekte. Es liegt im Südosten Guineas und zielt darauf ab, die Eisenerzvorkommen des Mount Simandou zu erschließen und einen Logistikkorridor zu schaffen, der die Bergbauregionen mit dem Tiefseehafen von Morebaya verbindet.
Das Ziel: das nationale Wirtschaftswachstum beschleunigen und Guinea zu einem Logistikzentrum in Westafrika machen.
Hauptkomponenten
- Bergbaubetrieb: Gewinnung von hochgradigem Eisenerz (+65%).
- Eisenbahnstrecke Simandou-Morebaya: 650 km, die mehrere Regionen durchquert.
- Hafen von Morebaya: Tiefwasserhafen, geeignet für Erzfrachter.
- Energie und Umwelt: Wasserkraft- und Solarenergieversorgung.
Partner
- Regierung der Republik Guinea
- Gewinnerkonsortium Simandou (WCS)
- Rio Tinto
- Finanzinstitute und strategische Investoren
Ökonomische und soziale Auswirkungen
- Während der Bauphase wurden 10.000 direkte und indirekte Arbeitsplätze geschaffen.
- Lokale Infrastruktur: Straßen, Energieversorgung, Schulen und Wohnraum.
- Wissenstransfer an guineische Ingenieure und Techniker.
- Langfristig signifikante Steuereinnahmen.
Vision 2040
Das Projekt ist Teil der Simandou-2040-Strategie, die darauf abzielt, die guineische Wirtschaft zu diversifizieren und ein inklusives, nachhaltiges und wettbewerbsfähiges Wachstum auf regionaler Ebene zu fördern.
Zitat
«Simandou ist nicht nur ein Bergbauprojekt – es ist ein Motor der nationalen Entwicklung.»
– Ministerium für Bergbau und Geologie

